
Thomas, der Zweifler unter den Jüngern Jesu, gab der Thomasmesse ihren Namen
Das Besondere dieses Gottesdienstes ist die offene Phase. Dabei können die Besucher in der Kirche umher gehen, Kerzen anzünden, Taizé-Lieder singen oder ihre Gebetsanliegen aufschreiben, damit sie im Fürbittgebet vor Gott gebracht werden. Sich segnen und salben lassen, ein seelsorgerliches Gespräch führen, eine diakonische Einrichtung kennen lernen oder erst einmal alles beobachtend auf sich wirken lassen - für all das gibt es Raum in der Thomasmesse. In jedem Gottesdienst wird das Abendmahl gefeiert.
"Pate" für diese Gottesdienstform ist Thomas, der Zweifler unter den Jüngern Jesu. Diese Namensgebung deutet an, dass Suchende und Fragende willkommen sind. Die Thomasmesse lebt von der Mitwirkung der Gottesdienstbesucher. Der Vorbereitungskreis ist offen für alle, die eine Thomasmesse mitgestalten wollen.
Termine 2012:
Themen seit 2001